HyperWerk begreift den Wandel in Technik und Gesellschaft als Konstante der Arbeitswelt und macht ihn zum Inhalt der Ausbildung. Das Studium fördert den Aufbau autodidaktischer Lösungsstrategien unter Einbezug der Erkenntnisse von Technik, Gestaltung und Wirtschaft, die im Kontext der Interaktion betrachtet und vereint werden. Mit seiner interdisziplinären Struktur ermöglicht HyperWerk die übergreifende, gesamtheitliche Sichtweise, die als die eigentliche Kernkompetenz des Studiengangs verstanden wird.

Auf der Basis ihrer individuellen Lernbiographie entwickeln Studierende eigene Projekte, um in praktischer Arbeit innovative Formen zur Gestaltung der postindustriellen Zukunft zu erkunden. Die diplomierten InteraktionsleiterInnen übernehmen die Projektleitung bei Evaluation, Einführung, Gestaltung und Begleitung der technologie- und teambezogenen Prozesse von Unternehmen und Institutionen.



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